Was die Kosten von CNC-Arbeit bestimmt

Maschinenzeit, Material und Detailgrad bewegen den Preis stärker als alles andere. Stell deine Datei ein und vergleich echte Angebote – kostenlos.

Was den Preis bestimmt

So briefst du einen CNC-Maker (kopier das in deinen Auftrag)

  1. Die Datei: DXF oder SVG im Maßstab 1:1 mit angegebener Einheit, oder eine Skizze mit allen Maßen.
  2. Material und Stärke (z. B. 3/4 in (19 mm) Birke-Multiplex, 1/2 in (12 mm) MDF, 1 in (25 mm) HDU, Stahlblech 14 gauge, ca. 1,9 mm) und ob du das Material selbst stellst.
  3. Endmaß des größten Teils, damit der Maker sein Bett prüfen kann (viele Fräsen haben 2×2 ft, 4×4 ft oder 4×8 ft, also etwa 60×60 cm, 120×120 cm oder 120×240 cm).
  4. Was durchgeschnitten, was als Tasche gefräst und was per V-Carving graviert wird – plus alle Tiefen, auf die es ankommt.
  5. Alles, was passen muss: Schlitze, Nuten, Verbindungen, Bohrungen für Beschläge. Schreib „muss wie gezeichnet passen“.
  6. Stückzahl und ob sich ein Musterteil zur Freigabe vor der Serie lohnt.
  7. Oberfläche: roh mit Haltestegen, geschliffen, lackiert, gebeizt und versiegelt, pulverbeschichtet.
  8. Wunschtermin, Lieferadresse mit PLZ oder „Abholung vor Ort“ und ein Budget.

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Bereit zum Fräsen?

Vergleich Angebote von CNC-Fräs- und Plasma-Makern. Der Maker wird erst bezahlt, wenn du die Lieferung bestätigst. Eigene Maschine? Kostenlos eintragen und auf Aufträge bieten.

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